Quotes - Brian Kinney

 

Staffel 2

201

Brian: „Hey, Mikey.“
Michael: “Ist das alles was du zu sagen hast?”
Brian: „Nein.“ zu Trick: „Pass mit deinen Zähnen auf.“

Krankenschwester: „Was ich sagen wollte, Miguel, der immer dienstags und donnerstags hier ist, hat heute mit ihm Bälle geworfen. Er sagt, dass sich Justins Hand bessern würde. Aber er hat immer noch diese Wutausbrüche, wenn er frustriert ist."
Brian: „Sie müssen ihm doch irgend etwas geben können.“
Krankenschwester: „Drogen sind nicht die Antwort auf alles.“
Brian: „Wo haben Sie denn das aufgeschnappt?“

Michael: „Ich werde nie wieder essen. Meine Mom hat mich förmlich zwangsernährt mit allem was es im Liberty Diner gibt.“
Brian: „Wer hat gesagt, dass du es musst?“
Michael: „Was hätt ich denn machen sollen?“
Brian: „Nein sagen.“

Brian: „Blödsinn, Blödsinn, Blödsinn. Demonstrationen sind einfach Blödsinn. Ich meine, ein Haufen gutgläubiger Wohltäter marschiert mit Plakaten durch die Gegend und ruft so was wie: ’Hey, hey, hört zu. Schwulenfeindlichkeit raus bist du.’ Lass mich damit bloß in Ruhe, Michael.“
Michael: „Das heißt dann wohl, dass du nicht mit kommst?“
Brian: „Scheiße nein. Geht bloß allein.“

Jennifer: „Als Justin aus dem Krankenhaus entlassen wurde, sagte der Arzt, dass er noch nie einen so entschlossenen Patienten gesehen hätte. Er fragte mich woran es liegt, dass er so hart an sich arbeitet. Ich wusste es, sagte es aber nicht. Sie waren der Grund. Jeder Tag an dem Sie ihn nicht besucht hatten, spornte ihn nur noch mehr an, sich zu erholen und schneller entlassen zu werden, nur um Sie wieder zu sehen. Aber was Justin natürlich nicht wissen konnte, und was ich ihm nicht erzählt habe, war, dass Sie da waren. Jede Nacht. Die zuständige Schwester hat es mir erzählt. Und ich möchte Ihnen dafür danken. Aber nun ist er ja zuhause; gesund und wohlbehalten, und jetzt gibt es keinen Grund mehr über ihn zu wachen. Also möchte ich, dass Sie gehen und ihn auch nicht mehr wieder sehen.“
Brian: „Er bedeutet mir etwas.“


202

Brian: „Mir ist echt so, als ob ich erst gestern in diesen Becher gewichst hätte.“
Lindsay: „Du bist mit Michael und Justin förmlich ins Zimmer gestürzt, und du konntest kaum fassen, dass du einen Sohn hast.“
Brian: „Zwei Söhne.“


203

Mikey: „Das sind Superpässe für die Comicbörse. Freier Zutritt zu All-die-Welt. Die absolute Comicdröhnung. Einer für mich und einer für dich.“
Brian: „Geil, Alter! Da werden die Jungs in der Schule ja platzen vor Neid und vor Aufregung kotzen.“
Mikey: „Ich nehme an das ist ein 'Nein’?“
Brian: „Ich würde ja kreischend weg rennen, aber es war ein harter Tag.“

Brian: „Ich kann nicht. Ich geh wieder nach Hause.“
Mikey: „Scheiße. Erzähl mir nicht, dass du jetzt zu einem guten Beispiel für alle Schwulen wirst.“
Brian: „Nein, das überlass ich 'Gay as Blazes’. Justin wird immer noch ein bisschen komisch wenn er zu lange allein ist.“

Brian: „Vielleicht gibt’s im Leben mehr als nur Sex. Gutes Essen, guter Wein, gute Zigarre... Was wollt ihr?“

Brian: „Na Klasse. Und was ist der wahre Grund? Könnte es sein, dass sie (GLC) die Scheiße von Howard Bellweather gelesen haben und jetzt fürchten, dass sie, wenn sie mich auszeichnen, ihr makelloses Image beflecken? Oder schlimmer noch, ihre kostbaren Sponsoren verlieren. Und jetzt wollen sie, dass ich sie vor dieser Peinlichkeit bewahre. Wisst ihr was? Diesen Gefallen tu’ ich denen aber nicht.“
Linds: „Hör mal, Brian. Du willst den Preis doch gar nicht.“
Mel: „Wir mussten ihn dir ja praktisch aufzwingen.“
Brian: „Das war bevor mit klar wurde, was für eine Ehre es ist, von so einer erlesenen und aufrechten Organisation bedacht zu werden. Meine Dankesrede hab’ ich übrigens schon vorbereitet. Wollt ihr sie hören?“
Mel: „Oh Gott.“
Brian: “Ich grüße euch und heiße euch willkommen, ihr sexuell frustrierten, manisch-depressiven, zutiefst gestörten was-auch-immer-ihr-seid…”

Brian: „Es war nicht albern, als wir uns früher bei dir in deinem Zimmer eingeschlossen haben, um Captain Astro und Galaxy Lad zu lesen und zu wünschen, unsichtbar wie sie zu sein und uns vorzustellen, dass keine Macht der Erde uns jemals trennen könnte, so wie die beiden. Und zu schwören, dass wir immer füreinander da sein würden. So wie sie.“
Mikey: „Das hast du nicht vergessen?“


204

Brian: „Hast du sie gesehen? Hä? Hast du gesehen wie die diese Scheiße gesoffen haben?“
Mikey: „Scht! Du weckst noch Justin auf.“
Brian: „Das Beste, das BESTE daran ist, dass der alte Furzknochen der die Scheiße herstellt Schwuchteln hasst. Ist das ein Brüller oder was?“
Mikey: „Das ist definitiv ein ’Was’. Und ein 'Wieso zum Teufel kannst du so einem Kotzbrocken nur helfen’“
Brian: „Nur aus purer poetischer Ironie. Das poppt oder? Oder soll ich sagen Alko poppt?“

Pool: „Was ist denn das für ein Laden?“
Brian: „Wenn ich mir die Leute so ansehe, könnte es ein homosexuelles Etablissement sein.“


205

Em: „Ich war bei Ted. Die ganze Nacht. Leute, er hat ein richtig beschissenes Problem. Da müssen wir was unternehmen.“
Deb: „Besäuft er sich?“
Brian: „Crystal?“
Em: „Er wichst sich die Wurst wund.“
Brian: „So ein Trottel. Nicht mal ’ne anständige Sucht kriegt der hin.“

Mikey: „Würdet ihr zwei mal damit aufhören. Ich muss mich hier konzentrieren.“
Deb: „Was machst du denn da?“
Mikey: „Ich versteigere was bei eBay.“
Brian: „Deine Mutter? Dann mach ein niedriges Grundgebot.“


206

Brian: „Mach dir nicht in die Hosen. Du weißt doch, was man verspricht muss man auch halten.“
Mikey: „Als würdest du alles halten, was du versprichst.“
Brian: „Ich verspreche nie was.“

Deb: „Hat er nicht schon genug mitgemacht? Musst du ihm noch mehr Schmerz zufügen?“
Brian: „Halt dich da raus.“
Deb: „Einen Scheiß werd ich tun. Er ist mir wichtig. Das Einzige, was dir wichtig ist...“
Brian: „...ist, dass mir einer geblasen wird. Da erzählst du mir wirklich nichts Neues.’“
Deb: „Hör zu. Ich will doch nichts weiter...“
Brian: „...als dich einmischen?“
Deb: „Es ist mir scheißegal, wie du es nennst. Nur soll Justin nicht verletzt werden.“
Brian: „Tja, das Leben ist hart. Überraschung.“
Deb: „Du denkst, dass du jeden Menschen täuschen kannst. Nur mich nicht, mein Süßer. Dazu kenn ich dich viel zu lang und ich muss sagen, leider auch zu gut. Spielt auch keine Rolle wie sehr du versuchst, es zu leugnen, denn ich weiß genau, dass du dir genauso viel Sorgen um ihn machst wie er um dich. Nur fehlen dir leider die behaarten, dicken Eier, um es zuzugeben.“
Brian: „Au. Vielleicht borgst du mir ja deine.“
Deb: „Wenn es dir hilft...dir einzugestehen, dass du ihn liebst. Und obwohl du es vermeiden wolltest, dass ein anderer dein Herz berührt, was natürlich voraussetzt, dass du eins hast, hat dieser hartnäckige, kleine Junge es irgendwie doch geschafft, daran zu ruckeln. Genau das ist doch passiert, oder? Jetzt gib’s schon zu... du liebst ihn doch.“
Brian: „...“
Deb. „Hab ich mir gedacht. Dann sag es ihm. Sag ihm, was du nie zu Michael sagen konntest.“


207

Mikey: „Emmett ist ein Star.“
Brian: „Sein Schwanz ist der Star. Er ist nur das lebenserhaltende System.“

Ted: „Was passiert, wenn ein Gummi platzt? Oder wenn durch Zahnseide sein Zahnfleisch blutet?“
Brian: „Oder wenn er genau dann abspritzt, wenn du dir die Schuhe zubindest und dir alles aus Versehen in den Arsch spritzt.“

Brian: „Vergiss diesen Ben.“
Mikey: „Du verstehst das nicht.“
Brian: „Also, ich verstehe was von Werbung und ich kenne dich. Diese Kampagnen für die Pillencocktails mit den toll aussehenden Kerlen die Ski fahren oder munter bergsteigen, frei nach dem Motto pfeif dir nur ein bisschen Proteasehemmer ein und auch du kannst die tollste Zeit deines Lebens haben. Aber ein Abfahrtslauf kann ganz schön hart sein, wenn du nonstop Durchfall hast.“
Mikey: „Na klar ist es nicht leicht.“
Brian: „Na wenn es klar ist is’ ja gut. Küss ihn. Wichs ihn an. Nur verlieb dich nicht in ihn.“


208

Mikey: „Und?“
Mel: „Du hast eine ausgezeichnete Körperhaltung.“
Ted: „Schönes Hemd.“
Brian: „Das ist erbärmlich.“

Brian: „Scheiße.“
Ted: „Langsam! Du hast ’ne Menge aufgelegt."
Brian: „Ich fühl mich schlaff. Das wird sich jetzt ändern.“
Ted: „Du hast ’nen 19jährigen, musst DU dir da Gedanken machen?“
Em: „Ja, dass er ihn behält.“

Ted: „Kann es sein, dass er ihn gemocht hat?“
Brian: „Scheinbar gibt es Typen die vor allem auf alte Schwänze stehen.“
Ted. „Ich hoffe für dich, Justin auch.“
Brian: „...*stöhn*...Oh Gott.“


209

Claire: „Ich tu doch schon alles für sie. Aber denkst du, sie weiß das zu schätzen? Denkst du, sie würde jemals 'Danke‘ sagen? Nein. Sie mäkelt nur an mir rum. Man kann ihr nichts recht machen.“
Brian: „Wieso tötest du sie nicht. Die Geschworenen würden dich nicht verurteilen, weil sie alle selber Mütter haben.“
Claire: „Da hab ich eine bessere Idee. Du wirst dich um sie kümmern. Ertrag du ihre Befehle und ihre Trinkerei, was jetzt ganz schön zugenommen hat, seit Daddy tot ist.“
Brian: „Sie feiert ein bißchen.“
Claire: „Dann kannst du sie auch gleich zum Arzt begleiten, zur Kirche, zu ihrer nächsten Dauerwelle.“
Brian: „Du kannst mich mal.“

Joan: „Langsam sollten wir los. Ich will nicht zu spät kommen.“
Brian: „Wo geht‘s hin?“
Joan: „Zur Kirche.“
Brian: „Zur Kirche?“
Joan: „Claire hat gesagt, dass du mich hinbringst.“
Brian: „Das hab ich nie gesagt...Diese blöde Kuh.“
Joan: „Brian, musst du solche Ausdrücke benutzen?“
Brian: „Warst du nicht sonst zur 8 Uhr Messe da?“
Joan: „Ich bin zur Mittagsmesse gewechselt, die ist nämlich traditioneller. Und wir haben da auch einen ganz wundervollen neuen Pfarrer. Kommst du mit oder nicht?“
Brian: „Bestimmt nicht.“

Brian: „Jesus! Ich hab ihm gesagt, dass er mit Slimfast aufhören soll.“
Joan: „Pssst. Benimm dich bitte. Wie lange bist du nicht mehr in der Kirche gewesen?“
Brian: „Ist bereits ne Weile her.“
Joan: „Immer wenn ich hierher komme spüre ich so eine gewisse Ruhe, diesen inneren Frieden, und weiß, dass jemand über mich wacht und mich beschützt. Ich fühl mich hier sicher.“
Brian: „Ein gutes Sicherheitssystem hätte den selben Effekt und wäre auf Dauer auch wesentlich billiger, als all die Spenden, die du über die Jahre in den Klingelbeutel geworfen hast.“
Joan: „Wenn du erst unseren neuen Pfarrer siehst. Ich kann dir gar nicht sagen was für ein Trost er seit dem Tod deines Vaters gewesen ist. Er ruft an, er kommt vorbei und gibt wirklich auf mich acht. Oh, er ist schon beinah wie ein Sohn.“
Brian: „Um seinetwillen hoff ich, dass du ihn nicht wie einen behandelst.“

Joan: „Ich möchte, dass du ihm kurz 'Hallo‘ sagst. Ich hab ihm alles über dich erzählt. Zum Beispiel wie erfolgreich und gutaussehend du bist, und jetzt kann er’s gar nicht erwarten dich kennen zu lernen.“
Brian: „Darauf wette ich.“

Brian: „Reverend Butterfield. Meine Mutter hat mir ja so viel über Sie erzählt. Ist schon seltsam, ich hab das Gefühl wir kennen uns bereits...Das hat mir sehr gefallen.“
Tom: „Vielen Dank. Das freut mich sehr.“
Brian: „Ich habe das in der Sauna gemeint.“
Tom: „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.“
Brian: „Ich auch nicht. Wo ich hier doch praktisch schon jeden gef*ckt habe, aber DAS war eine Premiere.“
Tom: „Ich wär‘ dankbar, wenn diese Sache bitte zwischen mir und Ihnen bleiben würde.“
Brian: „Denken Sie etwa, ich würde es meiner Mutter erzählen? Sie weiß ja nicht mal, dass ich schwul bin und ich hab seit Jahren nicht mit Ihrem Boss geredet. Also keine Sorge, Reverend, ihr Geheimnis ist bei mir gut aufgehoben.“

Brian: „Mom.“
Joan: „Tut mir leid. Ich hab nicht vorgehabt dich zu stören. Eigentlich wollte ich für dich etwas an der Tür ablegen und was dazu schreiben, aber dann dachte ich 'Naja, wenn ich schon hier bin...'“
Brian: „...klopf ich einfach ne Million mal an seine Tür und treib ihn damit in den Wahnsinn, bis er öffnet.“

Brian: „Hallo Reverend. Ich bin hier für ein paar wenige ruhige Augenblicke des Trostes und des Gebets.“
Tom: „ Nun, dann will ich Sie nicht unterbrechen.“
Brian: „Ich trage diese schwere Last in mir.“
Tom: „Was für eine Last?“
Brian: „Meine Mutter hat erst kürzlich entdecken müssen, dass ihr lieber Sohn homosexuell ist. Und sie denkt ich komm in die Hölle.“
Tom: „Das ist ein Problem.“
Brian: „Was sie aber nicht weiß, ihr Pfarrer ist auch so einer. Und nicht nur das, und was jetzt kommt werden Sie mir nie glauben. Ich hab es sogar mit ihm getrieben. Ich selbst. Er war auf allen Vieren und hat gegrunzt wie ein Schwein.“

Brian: „Welches Exemplar skuriler Dichtkunst würdest du bevorzugen, Sunnyboy? Grimms Märchen vielleicht? Oder die Bibel?“

Joan: „Ich bete gerade Brian.“
Brian: „Für mein Seelenheil?“
Joan: „Ich schließe dich jeden Tag in meine Gebete ein.“
Brian: „Ist ja wahnsinnig lieb.“


210

Brian: „Hast du gesehen, was er an hatte?“
Emmett: „Lederhosen, Tanktop.“
Brian: „Meine Theorie lautet, der Mörder hatte modisch gesehen ein Motiv.“


211

Brian: „Ich dachte wir waren uns einig. Kein bizarrer Lesbensex vor dem Kind!“
Linds/Mel: „Verzieh dich Brian!“
Brian: „Ich möchte euch nur mitteilen, ich werde bei eurer Hochzeit nicht anwesend sein. Ich fahr zur White Party nach Miami. Alles klar? Und tschüß.“
Linds: „Du kannst diesen besonderen Tag nicht einfach so schwänzen!“
Mel: „Du selbstsüchtiger Wichser!“
Brian: „Wie es scheint ist Objektivität nur was für mich. Denkt nach. Ihr wollt mich doch gar nicht dabei haben. Um überhaupt dort aufzutauchen, müsste ich Drogen nehmen. Ich würde mich betrinken, mich langweilen und ich würde besser aussehen als die Bräute. Ich würde die Lesben beleidigen, die Zeremonie stören und jeden gutaussehenden Kerl der schwul, hetero oder was auch immer ist, f*cken. Letztendllich kipp ich um, natürlich nackt, und mecker über den billigen Fusel. Ihr verliert eure Würde, eure Freunde und müsst für den Schaden bezahlen. Also, ich tu euch einen Gefallen wenn ich nicht komme.
Linds/Mel: „Gute Fahrt und pass auch dich auf.“

Brian: „Erinnert mich ziemlich an ne Szene aus dem Film 'Alien'. Für mich eine der größten AIDS-Metaphern aller Zeiten. Unsere heldenhaften, imtergalaktischen Müllsammler, angeführt von der oberlesbischen Tittenjule Ripley, die du dir ja offensichtlich als Vorbild genommen hast, schlafen sicher und eingekuschelt in ihren Schlafhülsen auf ihrem ewig langen Weg nach Hause, als plötzlich...das Monster auftaucht.“
Mel: „Die Hochzeit findet nicht statt.“
Brian: „Ihr zwei seid also endlich vernünftig geworden? Das wäre ja fast ein Grund den Bräunungvorgang abzubrechen. Aber nur fast.“
Mel: „Ich bin hier wegen Lindsey...sie...sie..."
Brain: „Sie was?“
Mel: „Wegen der ganzen Katastrophe...Mysterious Marilyn...und...und wegen der Ringe und dem Essen und dem...und dem Kleid glaubt sie jetzt, dass die Hochzeit nicht stattfinden darf, weil wir lesbisch sind!“
Brian: „Na klasse. Und die Tunte rettet, was die Lesbe nicht vermag.“


212

Mikey: „Was war das Perverseste, was du jemals mit einem anderen Typen gemacht hast?“
Brian: „Ist zu abgefahren um es zu erzählen.“
Mikey: „Los jetzt! Raus damit.“
Brian: „Äh...pervers...pervers...Ja. Einmal war ich bei so nem Typen zu Hause und...hab da geschlafen.“

Brian: „Da ist ja jemand eifersüchtig. Aber worauf bist du eifersüchtig? Darauf, dass ich es ihm gemacht hab oder weil er es mir gemacht hat?“
Mikey: „Arroganter Wichser.“
Brian: „Und, was ist es nun?“
Mikey: „Wieso sollte es mich interessieren, dass er mit dir geschlafen hat?! Hat doch jeder.“
Brian: „Du nicht.“

Mikey: „Was soll’n das jetzt?“
Brian: „Du willst doch wissen, wie es ist. Na komm schon. Du willst es doch.“

Mikey: „Verschwinde.“
Brian: „Ich kenne deine wahre Identität.“


213

Emmett: „Was für eine Art Homosexueller bist du eigentlich?“
Brian: „Die Art, die Männer f*ckt.“

Linds: „So, da sind wir. Werd jetzt bloß nicht nervös.“
Brian: „Wenn mein Puls noch niedriger wäre, wäre ich tot.“


214

Ted: „Wenn ich Brian wäre, würde ich durchdrehen. Mitanzusehen, wie andere Kerle meinen Freund befingern.“
Brian: „Es muss wohl was dran sein, dass ohrenbetäubende Musik das Trommelfell beschädigen kann. Ich könnte schwören du hast gerade 'Wenn ich Brian wäre‘ gesagt.“

Mikey: „Komm schon. Ein kleines bißchen wird es dich bestimmt auch stören. Es weiß doch jeder, dass du nur auf der Bar tanzen darfst, wenn du dir vom Boss einen blasen lässt.“
Brian: „So ist das Business.“
Emmett: „F*ck dich heiter hoch die Leiter?“
Brian: „Er verdient sich, ohne Almosen anzunehmen, ehrlich sein Geld.“

Ted: „Ich meine, Michael hat Ben. Und du hast Justin. Und Emmett hat George. Verdammte Scheiße. Wieso hat eigentlich jeder jemanden außer mir?“
Brian: „Der Grund dafür, dass du keinen Freund hast ist, dass du keinen willst.“
Ted: „Ich will keinen?“
Brian: „Wenn du einen hättest, stellt das doch deine wohlgefestigte Meinung in Frage, dass du dich für einen wertlosen Haufen Scheiße hältst, den niemand haben will. Und deshalb suchst du dir immer Kerle aus, von denen du weißt, dass sie dich nicht wollen. Dann stehst du hier rum und meckerst wie ne Highschoolzicke. Obwohl du doch genau das bekommen hast was du haben wolltest. Nämlich gar nichts.“

Ted: „Hast du was in deinen Sachen versteckt?!“
Brian: „Klar! 16 Pfund Kokain und 24 Unzen reines Heroin.“
Ted: „Ein toller Zeitpunkt für deine Witze!“
Brian: „Wer macht denn Witze?“


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