Quotes - Brian & Justin

 


Staffel 2

201

Brian: „Natürlich erinner ich mich. Ich kann mich an alles erinnern. Ich hab ihn gesehen. Er tauchte hinter dir mit dem Schläger auf...aber er lief ziemlich schnell und du warst schon zu weit weg...ich lief los...aber ich kam zu spät, um ihn davon abzuhalten...und dann hat er ausgeholt...ich kam zu spät...ich hätte gar nichts tun können...und du lagst einfach so da auf dem kalten Boden.“
Justin: „Es war nicht deine Schuld...es war nicht deine Schuld!“

Justin: „Danke dir.“
Brian: „Wofür?“
Justin: „Dass du mich gefahren hast. Dass du mich gerettet hast.“
Brian: „Ich hab dich nicht gerettet.“
Justin: „Ich meine heute Nacht. Werd ich dich wieder sehen?“
Brian: „Ja, das wirst du.“
Justin: „Dann warte nicht zu lange, sonst bin ich vielleicht schon unterwegs.“

202

Justin: „Brian! Brian!...Du bist es. Gott sei dank.“
Brian: „Wer sollte es denn sonst sein?“

Justin; „Sie denkt sie kann uns voneinander fern halten. 'Ich möchte, dass Sie meinen Sohn nie wieder sehn.’ Der haben wir’s gezeigt.“
Brian: „Hältst du jetzt endlich die Klappe?“
Justin: „Wieso denn?“
Brian: „Weil ich es sage und weil du dich wie ein unreifes Balg anhörst.“
Justin: „Bin ich ja vielleicht.“
Brian: „Dann kannst du gleich deinen Arsch aus der Karre bewegen und nachhause laufen.“
Justin: „Was ist denn mit dir los?“
Brian: „Sie hat versucht, das Richtige zu tun. Du kannst glücklich sein, so eine Mutter zu haben.“
Justin: „Jetzt werd ich bei dir bleiben. Jihaaa!“
Brian: „Nur bis es dir wieder besser geht.“
Justin: „Bei mir ist alles in bester Ordnung. Bis auf meine bescheuerte Hand. Dieser scheiß Hobbes.“
Brian: „Denk einfach nicht mehr daran, ok?“
Justin: „Warum tust du das eigentlich?“
Brian: „Was? Freihändig fahren?“
Justin: „Nein. Warum darf ich wieder bei dir wohnen?“
Brian: „Was geht es dich an? Du willst es doch.“
Justin: „Ich weiß wieso. Der Grund ist, dass du mich wie verrückt, mit aller Leidenschaft und zutiefst liebst. Wie ich es immer vermutet habe.“

Justin: „Haben wir echt zu dieser alten Schnulze getanzt?“
Brian: „Ich bevorzuge den Begriff 'lächerlich romantisch’.“

Daphne: „Alle haben große Augen gemacht. Es was so cool. Und dann habt ihr euch geküsst...Und das war so geil.“
Justin: „Du hast mich geküsst? Vor allen Leuten?“
Brian: „Ja...du hättest dabei sein sollen.“

Brian: „Du bist mit mir zurück zum Jeep gelaufen...und wir haben rumgealbert und ein bisschen getanzt. Ich hab dich geküsst und gesagt 'Bis nachher’. Und du hast dich umgedreht und gelächelt. Da wusste ich, weshalb dich Debbie Sonnenschein nennt...Dann stieg ich in den Jeep und sah im Rückspiegel, wie er auf dich zugerannt kam...GOTT!... Kannst du dich wirklich an nichts mehr erinnern?“
Justin: „Ich wünschte, ich könnte mich erinnern.“
Brian: „Ich wünschte, ich könnte es vergessen.“

Brian: „Geht’s dir besser?“
Justin: „Mhm.“
Brian: „Du hast mit richtig Angst eingejagt.“
Justin: „Was, dir?“
Brian: „Als ob du noch einmal zusammengeschlagen worden wärst.“
Justin: „Ich weiß wieder wie ich weg ging und...plötzlich höre wie du meinen Namen rufst, um mich zu warnen. Das hast du mir nie erzählt. Du hast versucht mich zu retten.“
Brian: „Hab ich wohl vergessen.“
Justin: „Nur gut, dass sich EINER von uns erinnert.“

Justin: „Ich will dich in mir spüren.“
Brian: „Bist du sicher?“
Justin: „Ja, nur...sei vorsichtig.“
Brian: „Wie beim ersten Mal.“


203

Brian: „Den Wichser verklag ich.“
Mikey: „Reg dich nicht auf, Brian.“
Brian: „Der schreibt, ich wär’ 31 ... ich bin 30.“
Justin. „Ist das alles was dich ärgert? Er hat dich praktisch einen Kinderschänder genannt.“
Brian: „Und wer kann das besser beurteilen als du.“

Brian: „Auuu.“
Justin: „Entschuldige.“
Brian: „Ist okay. Willst du zurück?“
Justin: „Nein.“
Brian: „Sicher?“
Justin: „Ja. Siehst du ganz locker ... Hey! Wichser!“
Brian: „Ist schon gut, schon gut, schon gut. Das was nicht mit Absicht. Lass dich nicht runter ziehen.“

Brian: „Klasse Kleiner!“
Justin: „Ich war nicht sicher, ob ich es schaffe.“
Brian: „Ich schon.“
Justin: „Wofür war der (Kuss) denn?“
Brian: „Du weißt doch, wie sehr ich Sex in der Öffentlichkeit liebe.“
Justin: „Dann blas mir einen. Genau hier, genau jetzt. Bei hellem Tageslicht.“
Brian: „Wow! Du erholst dich aber schnell.“
Justin: „Ich bin so gut wie neu.“
Brian: „Einen Schritt nach dem anderen. Zuerst gehen wir beide in meine Bude zurück und DANN werde ich dir einen blasen.“
Justin: „Das kann ich auch allein machen.“
Brian: „Du kannst dir selbst einen blasen?“
Justin: „Nein. Ohne Anstandswauwau in deine Bude zurückgehen.“
Brian: „Du versuchst mich los zu werden, hä?“
Justin: „Ich hab es satt, dass du mir ständig hinterher läufst. Hast du keine Freunde in deinem Alter?“
Brian: „Doch, aber von denen bewundert mich keiner so wie du.“
Justin: „Oh doch, da gibt es einen. Egal, du musst jetzt zu einer großen wichtigen Wohltätigkeitsveranstaltung.“
Brian: „Oh ... ich soll also eine langweilige, unbedeutende Zeitverschwendung erdulden.“
Justin: „Du BIST ein Held. Es ist völlig egal, was andere sagen.“
Brian: „Danke für die standing ovations.“
Justin: „OK. Geh jetzt. Bis nachher.“
Brian: „Bis nachher.“


204

Em: „Hey Pride-Weekend! Kannst du es fühlen?”
Mikey: „Das Tanzen.“
Ted: „Der Umzug.“
Brian: „Das Rumf*cken.“
Justin: „Ich kann’s kaum erwarten.“
Mikey: „Bist du dafür schon fit genug?“
Brian: „Er IST fit genug.“
Justin: „Das ist mein erster Pride.“
Em: „Ich kann dich nur warnen. Pride ist Sünde.“
Justin: „Dann komm ich eben in die Hölle.“

Justin: „Ich hab ihn gesehen ... Chris Hobbes.“
Brian: „Wieder son Traum?“
Justin: „Nein, er arbeitet im Hospiz.“
Brian: „Was zum Teufel macht er da?“
Justin: „Da haben sie ihn für die gemeinnützige Arbeit hin gesteckt.“
Mikey: „Soll das irgendwie so eine Art Scherz sein?“
Brian: „Hat er dir was getan?“
Justin: „Er hat gesagt, er hofft, dass ich AIDS kriege und sterbe.“
Mikey: „So ein mieses Stück Scheiße.“
Brian: „Vergiss es ... und versuch zu schlafen. Morgen ist ein wichtiger Tag.“
Justin: „Ich werde nicht hin gehen.“
Brian: „Dann verpasst du deinen ersten Pride.“
Justin: „Worauf sollte ich bitte stolz sein? Das ich nicht gestorben bin nach der Attacke?“
Mikey: „Wenn er nicht gehen will, dann zwing ihn nicht.“
Brian: „Du hältst dich da gefälligst raus.“
Mikey: „Natürlich. Allerdings musst du zugeben, dass es pure poetische Ironie sein muss, wenn jemand wie du, der ihn von allen am meisten dazu ermutigt hat zum Pride zu gehen, auf so was wie das hier (Pool Boy) stolz ist.“
Brian: „Bist du stolz darauf, dass du dir in die Hosen pisst, weil du mit deiner gottverdammten Mutter beim Umzug mitlaufen musst?“

Justin: „Ich hab dir doch gesagt, dass ich nicht her kommen will.“
Brian: „Jetzt bist du hier und schwul bist du auch, also genieß es.“
Justin: „Ich finde, das sind alles nur Freaks.“
Brian: „Hast du echt geglaubt, dass es hier um Stolz geht?“
Justin: „Und was zum Teufel machen wir dann hier?“
Brian: „Ich will einfach nur sicher gehen, dass Chris Hobbes nicht gewinnt.“

Brian: „Ich bin froh, wenn das Pride-Weekend vorbei ist und wir uns endlich alle wieder schämen.“
Justin: „Du bist ja nur grummelig weil du den ganzen Tag Gus hattest und dich keiner angequatscht hat.“
Brian: „Mich haben viele angequatscht. Unglücklicherweise waren es hauptsächlich Lesben, die mein Sperma wollten.“
Justin: „Hier ist deine Chance. Es ist nicht zu spät.“
Brian: „Wo gehst du hin?“
Justin: „Ich überlasse dich deinen Abgründen. Such dir ’nen Hengst. Vielleicht tanzt er mit dir.“

Brian: „Hey du Hengst! Willst du tanzen?“
Justin: „Hör auf mit dem Scheiß.“
Brian: „Ich versprech’ dir DEN Tanz vergisst du nicht.“


205

Justin: „Wollt ihr noch ’ne Runde?“
Brian: „Nein. Das war die letzte Durchsage für dich. Du musst morgen zur Schule.“
Linds: „Das ist der erste Tag. Ich bin ja so stolz auf dich.“
Brian: „Eben lag er noch im Koma, jetzt geht er schon aufs College.“


Justin: „Nein, nein, nein. Jetzt warst du nur dran.“
Brian: „Seit wann turnt es dich ab, wenn man dir einen bläst?“
Justin: „Seit morgen ein wichtiger Tag ist. Ich spar meine Kräfte für die Kunst auf.“
Brian: „Ach, so nennt man das jetzt.“
Justin: „Versprochen, morgen lass ich dich wieder ran.“
Brian: „Wer sagt denn, dass ich dann in Stimmung bin?“
Justin: „Du bist doch immer in Stimmung. Was erstaunlich ist, wenn man drüber nachdenkt. Ich meine ... in deinem Alter.“


Justin: „Heeey.“
Brian: „Hey. Das is’ ’ne Überraschung. Wieso ist da jemand nicht zuhause und packt seine Lunchbox für die Schule morgen?“
Justin: „Weil ich nicht muss. Ich geh nicht mehr hin.“
Em: „Darf ich raten? Du hast mitbekommen, dass du eine Vagina zeichnen sollst.“
Justin: „Ich hör auf.“
Em: „Du ... WAS?!“
Ted: „Weshalb denn?!“
Justin: „Ich kann einfach nicht mehr zeichnen. Wieso soll ich dann meine Zeit verschwenden? Wenn ich doch hier sein kann. Wo ich mir Pillen einschmeiße und ein Bier trinke oder mit meiner Krüppelhand in irgendeine Hose fasse.“

Justin: „Tanzt du mit mir?“
Tänzer: „Ich mach mit dir was du willst.“
Justin: „Das wär’ meine nächste Frage gewesen.“

Mikey: „Was soll denn der Mist?“
Brian: „Schmerzbehandlung.“

Brian: „Geht’s dir jetzt besser?“
Justin: „Total.“
Brian: „Wie geht’s Daphne?“
Justin: „Sie musste mit den Mädchen aus ihrem Zimmer lernen. Schön, dass ich diese Probleme nicht hab. Ich war im Woody’s und hab mir Drinks spendieren lassen. Und sie wollen mich alle f*cken. Die haben mich echt angefleht. Ich hab aber ‚nein’ gesagt. Das würde ich mir für dich aufheben.“
Brian: „Was bist du doch für ein Herzchen.“
Justin: „Darauf kannst du wetten. Los jetzt. Los jetzt.“
Brian: „Jetzt nicht. Ich hab da was für dich.“
Justin: „Was denn? Einen neuen Arschpfropf, Handschellen, eine neue Vakuumpumpe?“
Brian: „Besser. Hab ich heute im Büro gesehen. Das ist ein...“
Justin: „Kein Interesse.“
Brian: „Du weißt doch gar nicht was es ist.“
Justin: „Doch weiß ich; Falsche Hoffnung.“
Brian: „Damit kannst du zeichnen. Siehst du. Wie mit einem Buntstift oder Bleistift oder einem Pinsel, nur einfacher zu führen.“
Justin: „Ach, für meine verkrüppelte Hand.“
Brian: „Und du kannst ’ne Million Spezialeffekte damit kreieren. Benimm dich nicht wie ’ne kleine Prinzessin und gib dir ’nen Ruck.“
Justin: „Wozu denn? Um dich glücklich zu machen? Damit du dir sagen kannst, dass du Klein-Justins Probleme gelöst und alles in Ordnung gebracht hast? Du kannst aber nichts lösen. Hörst du? Niemand kann das.“
Brian: „Also willst du einfach aufgeben.“
Justin: „Es ist vorbei. Verstehst du? Akzeptiers! Ich werde nie wieder zeichnen. Und kein beschissenes, elektronisches Was-weiß-ich wird irgendwas daran ändern. Wieso kommst du nicht her und f*ckst mich, bevor ich umkippe?“


206

Justin: „Hör auf.“
Brian: „Wieso? Hast du irgendwas Besseres vor?“
Justin: „Hausaufgaben.“
Brian: „Da stecken wir ja voll in der Scheiße.“

Brian: „Du bist doch nicht noch sauer wegen des Zucchini-Typen oder? Ich erinnere mich gar nicht mehr daran. Geschweige denn an ihn. Das war nichts.“
Justin: „Das weiß ich. Du warst einfach nur du. Und ich weiß, wie du bist. Ich erwarte nicht, dass du dich änderst und das würde ich auch nicht wollen.“
Brian: „Was hast du dann?“
Justin: „Warum bin ich hier?“
Brian: „Eines Tages haben sich Mami und Daddy vorgenommen ein Baby zu machen...“
Justin: „Du weißt genau, was ich meine. Fühlst du dich immer noch schuldig wegen der Sache? ... Sag es mir. Sag es mir. Wär’ ich hier, wenn man mir nicht die Birne eingeschlagen hätte?“
Brian: „...“

Justin: „Was willst du denn?“
Brian: „Du hattest Recht. Ich hab dich bei mir aufgenommen, weil du eins über den Schädel bekommen hast. Aber das du noch da bist, hat ’nen anderen Grund. Aber komm jetzt nicht auf die Idee, dass wir ein verheiratetes Paar wären. Sind wir nicht. Wir sind nicht so bescheuert wie die blöden Heten. Und wir sind auch nicht wie deine Eltern. Wir sind auch keine Lesben die gemeinsam im Designerkleid vor den Altar treten. Wir sind Schwule. Und wenn wir zusammen sind, dann nicht um uns einsperren zu lassen, sondern weil wir es wollen. Und bin ich noch unterwegs, dann darfst du davon ausgehen, dass ich genau das mache was ich machen will. F*cken. Und wenn ich dann später nach Hause komme, werde ich auch genau das machen, was ich will. Ich komme nach Hause zu dir.“
Justin: „OK. Ich will dazu aber auch was sagen. Du kannst von mir aus f*cken wen du willst, solange es kein zweites Treffen gibt. Das gilt auch für mich. Es werden keine Namen und keine Telefonnummern ausgetauscht. Und es spielt auch keine Rolle wo du bist oder was du tust, du bist spätestens um zwei zuhause.“
Brian: „Um vier.“
Justin: „Um drei. Und eins noch. Du wirst keinen anderen Mann auf den Mund küssen. Da gibt es nur mich.“


207

Justin: „Wir sind echt gut dran.“
Brian: „Weil wir in diesem Land des Überflusses leben? Dreh dich um.“
Justin: „Jedes Mal, wenn Michael und Ben Sex haben, müssen die auf ’ne ganze Menge achten.“
Brian: „Dann ist das Michaels Entscheidung. Hast du da etwa einen Pickel am Arsch?“
Justin: „Wo denn?“
Brian: „Na da.”
Justin: “Wo denn?”
Brian: „Genau hier.“
Justin: „Egal wie lange sie zusammen sein werden. Selbst wenn es ewig wäre. Sie werden es nie ohne machen können.“
Brian: „Machen wir doch auch nicht.“
Justin: „Aber wir könnten wenn wir wollten. Ich meine...wir sind beide negativ.“
Brian: „Reden wir hier von Bareback?“
Justin: „Ja.“
Brian: „Dann spritz ich in deinen engen, kleinen Arsch rein.“
Justin: „Tu’s...f*ck mich.“
Brian: „F*ck dich selbst.“
Justin: „Was?“
Brian: „Du dumme kleine Fotze. Lass dich nie ohne Gummi f*cken. Egal von wem.“
Justin: „Du bist ja nicht irgend jemand.“
Brian: „Ja, Ben hat sicher das Gleiche von dem Kerl gedacht, der ihn infiziert hat...Mach ihn (Kondom) drauf...Ich will dich safe...und ich will dich noch langer bei mir haben.“

Justin: „Diese scheiß Blumen lassen meine Allergie so richtig ausbrechen.“
Brian: „Jippie. Dann haben wir ja einen Grund zu gehen.“


208

Justin: „Und, wie war er?“
Brian: „Nicht übel.“
Justin: „Und wie sah er aus?“
Brian: „Was denkst du?“
Justin: „1,90, 76 Kilo, schwarze Haare, braune Augen. Sah bestimmt glänzend aus.“
Brian: „Gut getroffen.“
Justin: „Was habt ihr gemacht? Hast du ihn gef*ckt? Ihm einen geblasen?“
Brian: „Wieso zeig ich’s dir nicht einfach?“

Justin: „Soll ich dich f*cken?“
Brian: „Du sollst mir den Rücken einseifen.“
Justin: „Okay.“

Justin: „OK, wir sollten einen Zahn zulegen. Die Jungs warten auf uns.“
Brian: „Vielleicht solltest du dir ein paar Freunde in deinem Alter zulegen.“
Justin: „Jetzt klingst du wie meine Mutter.“
Brian: „Tja, manchmal hat deine Mami Recht.“
Justin: „Ich hab doch Freunde in meinem Alter. Du bist so alt wie ich, emotional gesehen.“
Brian: „Ich meine so wie Daphne.“
Justin: „Ich geh bestimmt nicht zu ihrer lahmarschigen Party.“
Brian: „Wieso nicht? Hast du was Besseres vor?“
Justin: „Bei dir sein.“
Brian: „Bei mir bist du doch praktisch gesehen sowieso die ganze Zeit.“
Justin: „Und wenn ein geiler Student dabei ist?“
Brian: „Dann f*ckst du ihn für mich.“
Justin: ...
Brian: „Ich will doch nur, dass du deine Jugend genießt. Ich hab’s gemacht.“

Brian: „Hoch mit ihm.“
Justin: „Wie spät ist es denn?“
Brian: „Spät genug dir an deine Morgenlatte zu gehen, obwohl es schon Nachmittag ist. Da muss gestern einer spät nach Hause gekommen sein.“
Justin: „2:58 Uhr. War gerade noch im Rahmen.“
Brian: „Da hat unsere Daphne ja wohl ’ne irre Party geschmissen, hm?“
Justin: „Ist OK gewesen.“
Brian: „Meine Nase sagt mir, dass es besser als OK gewesen ist. Ich glaube einen Universitäts-Lacrossespieler zu riechen.“
Justin: „Weit entfernt.“
Brian: „Warte kurz...ich hab’s gleich...ein netter eng gebauter Computerfreak.“
Justin: „Wird schon wärmer.“
Brian: „Mit einem Hauch von Unschuld gewürzt...eine Jungfrau.“
Justin: „Glückstreffer.“
Brian: „Du hast ihn geküsst.“
Justin: „Ich geh duschen.“

Brian: „So viele Männer und so wenig Körperbehaarung.“
Justin: „Gefällt dir einer von denen?“
Brian: „Der.“
Justin: „Hm. Dacht’ ich schon.“
Brian: „Und du?“
Justin: „Der da.“
Brian: „Ganz schön jung. Na gut, gehen wir’s an.“
Justin: „Wir könnten auch nach Hause gehen. Nur wir zwei.“
Brian: „Willst du nicht mehr spielen?“
Justin: „Darauf pfeif ich.“


209

Mel: „Das heißt, du hast den Pfarrer deiner Mutter gef*ckt?“
Justin: „Mhm. Du hättest sie sehen sollen. War geil.“
Linds: „Geht er nicht ein ziemliches Risiko ein?“
Brian: „Seine Gemeindemitglieder sind im Durchschnitt 102. Ich bezweifle, dass die da in der Sauna rumhängen.“

Ted: „Ich hab Viagra genommen. Gestern Abend. Das sind jetzt schon 18 Stunden und er steht und steht! Was soll ich denn nur tun?“
Emmett: „Hast du mal versucht ihn einzuweichen?“
Linds: „Vielleicht hilft ne kalte Dusche.“
Brian: „Wie wär’s, wenn du ihn erschreckst?“
Justin: „Geht nur beim Schluckauf.“
Brian: „Buh!“
Ted: „Danke für euer Mitgefühl.“
Mel: „Du brauchst was ganz Bestimmtes, dass dich richtig abturnt.“
Brian: „Großartige Idee! Wieso zeigt ihr zwei ihm nicht eure Titten?“
Linds: „Brian!“
Ted: „Du hast gesagt, dass es nur ein paar Stunden dauern würde. Maximal!“
Emmett: „So kann man sich irren.“
Justin zu Brian: „Vielleicht solltest du das nehmen. Unser Sexleben ist nicht mehr wie früher.“
Mel: „Na, das hört man aber nicht gern.“
Justin: „Wir tun’s jetzt nur noch viermal täglich!“
Ted: „Ich muss doch irgendwas machen können!“
Emmett: „OK, OK, ich komme.“
Brian: „Du wirst es bis Montag durchstehen müssen, Soldat.“
Emmett: „Was ist denn am Montag?“
Brian: „Da endet die Haltbarkeit.“

Justin: „Ich kann’s...kaum...glauben, dass du mich...schon...wieder f*ckst.“
Brian: „Es war...deine Idee...Teds...Viagra zu klauen.“


210

Justin: „Ob er den kannte der ihn getötet hat?“
Brian: „Wer?...Woher soll ich denn das wissen?
Justin: „Vielleicht haben wir ihn gekannt. Vielleicht haben wir ihn gef*ckt.“
Brian: „Das wär ja schräg.“
Justin: „So wie den Kerl neulich Nacht. Den kannten wir auch nicht. Wir haben nichts über ihn gewusst. Der hätte sonstwas mit uns anstellen können.“
Brian: „Als du das erste Mal her kamst, hast du auch nichts über mich gewusst. Ich hätte auch sonstwas mit dir anstellen können.“
Justin: „Ich war mir sicher, dass du mich f*cken wirst.“
Brian: „Und danach? Was wenn...was wenn ich...angefangen hätte, dich zu erdrosseln?“
Justin: „Ich fänd es besser, wenn du mich mit deinem Schwanz erstickst.“
Brian: „Du hättest bereits tot sein können.“
Justin: „Lass los!“
Brian: „Du kamst hierher, ohne zu wissen, was passieren würde. Deswegen war es so geil. Deswegen hattest du nen Ständer. Und jetzt hast du auch einen. Allein bei dem Gedanken...die Gefahr...die Erregung.“
Justin: „F*ck mich!“


211

Brian: „Der Wettbewerb...weltklasse...die Garderobe entscheidend... Fehlerwahrscheinlichkeit gleich null...tschüßchen Pittsburgh, hallo Miami Vice.“
Justin: „Ich dachte dein All-inclusive-F*ck wäre nur für das eine Wochenende.“
Brian: „Oh. Jede Party hat ihr eigenes Motto uznd einen strengen Dresscode. Die White Party. 15.000 scharfe Schwule. Alle in Weiß.“
Justin: „Ich hab auch was zu tun. Ich schreib ein Referat über die Kunst in der Renaissance.“
Brian: „Dann ist da die Muscle-Beach-Party.“
Justin: „Dann ist da noch die ganze Wäsche. Die Hochzeitsfeier.“
Brian: „Und bitte nicht zu vergessen, der Cabana-Boy-Contest.“
Justin: „Und ich darf den Brief an meine Großmutter nicht vergessen.“
Brian: „Scheiße. Ich hab ja gar keine Klamotten für die White-Dog-Party.“
Justin: „Wirst du da noch Klamotten brauchen?“
Brian: „Nicht wenn du dich hierfür entscheiden würdest.“
Justin: „Ich soll dich begleiten?!“
Brian: „Wenn du dich vom Brief an deine Großmutter losreißen kannst.“
Justin: „Oah! Ich danke dir! Danke! Danke! Danke! Scheiße! Was soll ich’n anziehn?“

Emmett: „Ich brauche wohl eher eine künstlerische Meinung. Justin. Welcher von denen gefällt dir von der Ästhetik her am besten?“
Justin: „Der würde ich sagen. Der verbindet erfolgreich Form und Funktion zu einem eleganten Gesamtwerk. Zeugt aber gleichzeitig von gutem Geschmack.“
Brian: „Einen geschmackvollen Arsch will er doch gar nicht. Er will einen Arsch der so richtig gut schmeckt.“

Brian: „Keiner kennt sich mit Hochzeiten besser aus als Schwule. Wir sind Floristen, Caterer, Planer, Designer. Wir sind Kellner und wir sind Künstler, sogar verf*ckte Priester.“
Justin: „Das meint er wortwörtlich.“

Justin: „Heiraten...ist irgendwie total cool. Und ehrlich gesagt hab ich daran gedacht, vielleicht mal eines Tages auch...“
Brian: „Was? Du und ich?“
Justin: „Es sind schon seltsamere Dinge passiert.“
Brian: „Nicht wirklich. Was du brauchst ist ein guter F*ck am Strand.“
Justin: „Hey...ich kann nicht weg. Du weißt wieso.“
Brian: „Hast du deine Sonnencreme vergessen?“
Justin: „Ich möchte auf die Hochzeit gehen.“
Brian: „Für Lindsay und Melanie?“
Justin: „Nein. Für mich. Ich möchte ein Teil davon sein. Ich möchte ihre Gesichter sehen wenn sie ‚Ich will‘ sagen. Ich möchte Emmett heulen sehen und natürlich Debbie trösten. Die wird voll durch den Wind sein."
Brian: "Mm. Also versetzt du mich für zwei Lesben die sich das Jawort geben wollen?“
Justin: „Ja. So ist es vermutlich. Bist du jetzt sauer?“
Brian: „Ich halt dich nur für ein selbstsüchtiges, herzloses Arschloch. Führe dein gutes Werk fort.“


212

Brian: „WAS?“
Justin: „Du hast ihn gef*ckt.“
Brian: „Wen?“
Justin: „Dreimal darfst du raten. Ben.“
Brian: „Wie kommst du denn darauf?“
Justin: „Er ist der heißeste Kerl, den man sich vorstellen kann. Wie oft habt ihr’s getrieben? Ich will alles über Anzahl und Stellungen wissen.“
Brian: „Einmal...zweimal.“
Justin: „Vom bloßen Gedanken daran, krieg ich sofort nen Harten. Wieso hast du Michael davon nichts erzählt.“
Brian: „Die erste Regel der schwulen Etikette ‚Rede nie darüber wen du früher gef*ckt hast'. Besonders wenn der, den du früher gef*ckt hast jetzt deinen besten Freund f*ckt."
Justin: „Aha.“


213

Justin: „Ich hab dir gesagt, dass ich selbst für meine Zahlungen aufkommen werde.“
Brian: „Aha. Mit deinem geheimen schweizer Nummernkonto?“
Justin: „Ich such mir einen Job. Einen richtigen Job. Wo ich richtig was verdienen kann.“
Brian: „Für drei-, vierhundert Dollar die Woche?“
Justin: „ Und ich werde ein Stipendium beantragen oder ein Studentendarlehen.“
Brian: „Und was bietest du denen zur Deckung an? Deinen Arsch? Benimm dich nicht wie eine Pflaume. Ich versuch doch nur, dir zu helfen.“
Justin: "Du hast mir schon genug geholfen. Praktisch verdanke ich dir mein ganzes scheiß Leben.“
Brian: „Was meinst du mit praktisch?“
Justin: „Hör zu. Ich will nicht, dass du das Gefühl hast, dich ständig um mich kümmern zu müssen. Und ich will mich auch nicht so fühlen.“
Brian. "Mach doch was du willst. Aber heul mir nicht die Ohren voll, wenn du es nicht schaffst.“
Justin: „Ist total lieb, dass du alles für mich tun würdest.“
Brian: „Wieso denn für dich? Ich hab investiert und jetzt muss es sich auszahlen.“
Justin: „Hier ist eine Dividende.“

Mel: „Hab ich dir doch gesagt. Er ist total heterophob.“
Justin: „Ja, stimmt. Ist er.“
Brian: „Ja, stimmt. Bin ich.“

Justin: „Noch wach?“
Brian: „Ja, ich mach meine Hausaufgaben...Es ist spät.“
Justin: „Ich musste noch mit dem Boss reden.“
Brian: „Mhm.“
Justin: „Er hat gesagt, ab morgen könnte ich auf der Bar tanzen.“
Brian: „Nach nur einer Nacht?“
Justin: „Ich sagte doch, dass ich es alleine schaff.“
Brian: „Scheint so.“


214

Brian: „Guten Morgen, Sonnenschein.“
Justin: „Ooooch.“
Brian: „Ich dacht, du hast Unterricht.“
Justin: „Hab ich geschwänzt.“
Brian: „Wie willst du nur tagsüber dein Bestes geben, wenn du die ganze Nacht auf bist und rum machst.“
Justin: „Das hab ich aus deinem Unterricht. Übrigens mach ich nicht rum. Ich arbeite.“
Brian: „Das hab ich gesehn. Ziehst dir dieses nette, weiße Pulver, das Sappy dir gegeben hat, in deine süße, kleine Stubsnase. Du solltest besser mehr an die Schule denken, anstatt dich so vollzudröhnen, dass du es nicht mehr bis zum Unterricht schaffst.“
Justin: „$400 in nur einer Nacht.“
Brian: „Schulgeld, um das du dir keine Sorgen mehr machen musst, wenn du rausgeworfen wirst.“
Justin: „Du klingst wie mein Vater. Verpiss dich bloß!“

Brian: „Arbeitest du heute Abend?“
Justin: "Mhm. Von 9 bis 2.“
Brian: „Dir fallen ja schon die Augen zu.“
Justin: „Irgendwie geht’s schon.“
Brian: „Sappy wird dafür sorgen.“

Brian: „Warum willst du das Geld von mir nicht annehmen? Ich leih’s dir doch nur!“
Justin: „Ich will deine Almosen nicht.“
Brian: „Das sind keine Almosen. Du zahlst er zurück, wenn du nach deinem Abschluss einen Job bekommst. Mit Zinsen.“
Justin: „Nein danke.“
Brian: „Wieso spielst du hier die Fotze?“
Justin: „Ich spiele überhaupt nicht die Fotze! Ich versuche einfach nur mich um mich selbst zu kümmern, anstatt dich das mal wieder für mich tun zu lassen! Hör zu. Einmal hast du zu mir gesagt, du machst aus mir den bestmöglichen Homosexuellen, den es auf der Welt geben kann. Gehört da nicht auch zu, ein Mann zu werden?“
Brian: „Manchmal weiß ein Mann auch, wann er Hilfe annehmen sollte.“

Brian: “Das ist gar nicht übel.“
Justin: „Danke.“
Brian: „Vielleicht sollten wir’s aufhängen.“
Justin: „Echt jetzt?“
Brian: „Dann kannst du allen erzählen, wie du genagelt wurdest.“
Justin: „Tu‘ ich schon längst.“
Brian: „Wie hast du für heute Nacht frei bekommen?“
Justin: „Ich hab dem Boss erzählt, ich muss mein Projekt beenden.“
Brian: „Das lief so einfach?“
Justin: "Mhm. Ich hab ja gesagt, ich krieg‘s hin.“
Brian: „Bist ein Klugscheißer.“
Justin: „Um ehrlich zu sein, kann ich das ganze Wochenende frei nehmen, wenn ich zu so einer Afterwork Party zu ihm nach Hause komme.“
Brian: „Ah. Als was denn?“
Justin: „Er will ein paar hübsche Jungs da haben zur Dekoration.“
Brian: „Und wer wird sonst noch da sein?“
Justin: „Woher soll ich das wissen? Seine Freunde?“
Brian: „Ich kann mir gut vorstellen, was für Freunde das sind. Und was für eine Party das wird. Dieser Kerl ist so ein widerlicher Arsch.“
Justin: „Du kennst ihn nicht.“
Brian: „Ich weiß aber, wieso du jetzt auf der Bar tanzt.“
Justin: „Er durfte mir einen blasen. Ist was dabei?“
Brian: „Ich geb dir $5000.“
Justin: „Wofür denn?“
Brian: „Für diese Zeichnung.“
Justin: „Die verkauf ich nicht.“
Brian: „Nein. Dich schon.“

Justin: „Och. Du bist wohl die ganze Nacht versackt?“
Brian: „Frag nicht.“
Justin: „Wir haben eine Abmachung.“
Brian: „Um Drei zu Hause sein oder meine geliebten Eier erleben das Morgengrauen nicht.“
Justin: „Mhm.“
Brian: „Du kannst mir glauben, du hast nichts verpasst. Wie war deine Party?“
Justin: „Ach. Unheimlich langweilig. Ich bin früh gegangen.“
Brian: „Wetten dass Sap das nicht gefallen hat?“
Justin: „Vergiss Sap. Außerdem hör ich da auf. Ich hab festgestellt, dass Nachts zu ackern und tagsüber zur Schule zu gehen, kontraproduktiv für meine Ziele ist. Ich muss Prioritäten setzen. Mich nur noch auf die Kunst konzentrieren. Und deswegen würde ich gern auf dein Angebot zurück kommen. Falls es noch steht.“
Brian: „Ja, steht noch.“
Justin: „Wir müssen noch über die Modalitäten reden. Die Zinsen, den Zeitplan für die Rückzahlung und wir sollten was Schriftliches aufsetzen.“
Brian: „Mhm. Ja natürlich.“
Justin: „Mhm.“
Brian: „Und woher kommt dieser plötzliche Umschwung?“
Justin: „Ein Mann sollte wissen, wann er um Hilfe bitten muss.“


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